BIO Brokkolisamen

BIO Brokkolisamen

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Beschreibung

Steckbrief: Der Name Brokkoli stammt vom italienischen Begriff „broccoli“, was soviel wie Kohlsprossen heißt. Brokkoli – auch Bröckel-, Spargel-, Winterblumen- oder Sprossenkohl genannt, ist eine mit dem Blumenkohl eng verwandte Gemüsepflanze aus der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae).


Geschichte: Der aus Asien stammende Brokkoli war in Europa zunächst nur in Italien bekannt. Im 16. Jahrhundert gelangte er nach Frankreich und als „italienischer Spargel“ nach England. Hauptanbaugebiete in Europa sind die westlichen Mittelmeerländer, vor allem die Gegend um Verona in Italien.


Geschmack: Der Geschmack der kleinen Brokkolisamen ist mild würzig – erinnert ein wenig an Senf und Kohl zugleich.


Wirkstoffe: Berühmt ist Brokkoli für seine Senföl(-Glykoside) – dem Sulforaphan und dem Vorläufer Glucoraphan und weiteren zahlreichen sekundären Pflanzenstoffen.

  • Mineralstoffen: Kalium, Calcium, Phosphor, Eisen, Zink und Natrium
  • Vitaminen: B1, B2, B6, E und Vitamin C und Carotin (Provitamin A).
  • Ballaststoffe
  • ORAC-Wert: 18.520 (ORAC=Maßeinheit die die Fähigkeit zur Absorption von freien Radikalen misst)


POSITIVE EIGENSCHAFTEN

Das Antioxidants Sulforaphan ist das für den Brokkoli bekannte Senfölglykosid – eine natürliche Schwefelverbindung – im Brokkoli in besonders hoher Konzentration. Dieser Wirkstoff kann Sauerstoffverbindungen entschärfen.

Aber auch schädliche Darmkeime kann Sulforaphan helfen zu reduzieren und verbessert damit die Darmgesundheit und Verdauung.Es unterstützt eine normale Zellfunktion und Zellteilung und leitet den natürlichen Vorgang der Zellvernichtung – der Apoptose – ein.

Schwefelhaltiges Kohlgemüse wie Brokkoli spielt auch bei der Entgiftung eine wichtige Rolle. Dabei wird in der zweiten Entgiftungsphase in der Leber die Enzymaktivität angeregt und damit eine Vielzahl an Umweltgiften „entsorgt“ und der „Nicht-alkoholbedingten Fettleber“ rückt der gekeimte Brokkoli ebenfalls an den Kragen – sie entsteht durch zu hohen Konsum an Kohlehydraten/ Zucker und Fruktose.


Im gekeimten Samen ist die Konzentration um ein Vielfaches höher als im ausgewachsenen Brokkoli:

Den höchsten Sulforaphan Gehalt haben 3 Tage angekeimte Brokkoli-Sprossen. Die Inhaltsstoffe sind zu diesem Zeitpunkt ca. 20-50 x so konzentriert wie in einem ausgewachsenen Brokkoli!!!

Wichtig ist jedoch, dass die Sprossen nicht über 40°C erhitzt werden, weil Brokkoli sehr hitze-sensitiv ist. Sowohl die Sprossen als auch der ganze Brokkoli ausgewachsen sollte schonend zubereitet werden. Brokkoli-Strunken bitte nur dämpfen und nicht kochen – und das so kurz als möglich (3-4 min) – die Sprossen roh genießen!


VERZEHRSEMPFEHLUNG:

Um den Körper optimal und therapeutisch zu unterstützen, sollten Sie 5x pro Woche 2 EL zu sich nehmen. Dann nehmen Sie jeweils rund 30 mg Sulforaphan zu sich, genauso viel wie in 1/2 kg Brokkoli-Gemüse pro Tag.

Herrliche Ergänzung zu frischen Salaten, Smoothies und selbstgemachten Aufstrichen, aber auch geeignet als Einlage für fertige Suppen.

Hinweis: Gut kauen um die Öle zu aktivieren! Produkttemperatur ist unter 40°C damit die Rohkostqualität erhalten bleibt! Kochen zerstört Sulforaphan!